Matthes Boxer
Matthes Boxer

Askia vom Gülser Mosel Bogen

Askia vom Gülser Mosel Bogen

Wenn man einen Boxer hat , so will man ( Frau ) mehr.  Als Wim 6 Jahre alt war , schauten wir uns nach einer Boxerhündin um . Ich wußte , dunkel gestrommt , Eltern aus Leistungszucht und ich wollte die erste Wahl aus dem Wurf .

Bei der Familie Klein -Langenhoff in der Nähe von Koblenz wurde ich fündig.  Alles was ich mir vorstellte , lag dort in der Wurfkiste.

 

Askia gewann nach einigen besuchen mein Herz und nach der achten Woche fuhren wir nach Köln. Wim saß hinten im Auto und nahn schon einmal den ersten

Geruchskontakt zu der kleinen Maus auf.

Das Zusammenführen  verlief problemlos und Wim übernahm als Großer die absolute Onkelposition.. Sobald die Maus Nachts fiebte , Wim stand auf und legte sich zu ihr hin.

Er überwachte lange Zeit mit welchem Hund  Askia spielte und ob dieser auch sozial war.

Aber auch Angriff , Verteidigung und Durchsetzung hat Wim mit ihr geübt. Zunächst stand Wim ihr bei Fights zur Seite , später verfolgte er nur noch von weitem , was seine Kleine machte . Aber wenn es hart auf hart zuging , griff er in das Geschehen ein.

Doch heute ist Askia selbstständig , hat auch keine große Lust an Raufereien und ist eine soveräne Hündin geworden .

Wir sind froh mit der Entscheidung , das Askia eine Tochter aus jedem Wurfbehalten darf .

Mit ihrer ersten Tochter verträgt sich Askia sehr gut .Beide spielen gerne und viel zusammen.Auch reicht nur ein Augenkontakt und Beide haben sich aufeinander abgestimmt. Bonny , die zweite Tochter hat das Kleeblatt vervollständigt.

Askia mit ihrer Tochter ein Herz und eine Seele
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© Angelika Pullmann